Meditationen

Warum aktive Meditationen

 

Immer wieder hören wir von Mitmenschen: „Ich kann nicht meditieren“. Dabei stellen wir uns die traditionellen Techniken, wie Vipassana und Zen-Meditation vor. In der buddhistischen Tradition sitzen wir still, beobachten den Atem und erwarten von uns, ein völlig gedankenloses DA-SEIN. Da wir im 21. Jahrhundert mehrheitlich den ganzen Tag sitzen und viel Denkarbeit leisten, fällt es unserem Körper und Geist sehr schwer zur Ruhe zu kommen. 

Osho`s  aktive Meditationen wurden wissenschaftlich über Jahre mit vielen hundert Teilnehmern aus verschiedensten religiösen Kulturen erforscht und entwickelt. Sie erlauben unserem Körper, unsere Spannungen und unbewussten Muster zu lösen und in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Ruhe kehrt ein. 

Vipassana, Zen-Meditation, geführte Meditationen in die Stille, sind selbstverständlich ein wichtiger Teil unseres Angebotes

In der Stille liegt die Kraft

Unsere verschiedenen Meditationen

Mindfullness-geführte Meditation  in die Stille

1. Phase 30 Minuten 

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper, beobachte das Ein- und Ausatmen.

Lass deine Gedanken vorüberziehen, ohne ihnen nachzuhängen oder sie zu bewerten. Gib allem was auftaucht deine Aufmerksamkeit und komme sanft wieder zu deinem Atem zurück. 

2.  Phase 15 Minuten 

 Beim langsamen, achtsamen jedoch natürlichen Gehen, richtest du deine Wahrnehmung vorrangig auf deine Füsse und spürst den Kontakt zum  Boden. Der offene Blick richtet sich ein paar Schritte voraus auf den Boden. 

Abwechselnd zur Gehmeditation werden die Elemente aus dem LU JONG YOGA angewendet.

Vipassana Meditation

45 Minuten

Vipassana ist die älteste, sicher am meisten praktizierte Meditation; aus der buddhistischen Tradition kommend.

Wir sitzen aufgerichtet auf einem Kissen oder Stuhl, mit geschlossenen oder leicht geöffneten Augen. Das Beobachten des Atems hilft unsern Geist zu beruhigen und das wertfreie Beobachten bringt dich in Kontakt mit deinem wahren Sein. Eine kurze Gehmeditation zwischendurch wird das Sitzen entspannter werden lassen.

Dynamische Meditation

Eine aktive Morgenmeditation in 5 Phasen. Achtsam, wach bleiben, Zeuge sein.

1. Phase: 8 Minuten

Aufbau der Energie und tiefe Reinigung durch bewusstes tiefes und chaotisches Atmen durch die Nase.

2. Phase: 5 Minuten

Katharsis, , schüttle dich, tanze, schreie, lache, weine. Lass alles los

3. Phase: 7 Minuten

Halte die Arme nach oben und springe auf und ab, lande mit dem ganzen Fuss (Ferse!) auf dem Boden. Mit dem mantra HU tief aus dem Bauch heraus weckst du deine  Lebenskraft!

4. Phase: 10 Minuten

Stopp! Erstarre und bleibe so, wie du gerade bist, egal welche Haltung dein Körper gerade einnimmt. Stille ! 

5. Phase: 15 Minuten

Mit Musik und Bewegung feiern wir uns den neuen Tag

Kundalini

Die Abendmeditation in 4 Phasen

1. Phase: 10 Minuten

Wir lassen den Körper von innen heraus ins Schütteln kommen. Augen sind geschlossen.

2. Phase: 10 Minuten

Mit offenen oder geschlossenen Augen lassen wir den Körper tanzen wie er will.

3. Phase: 15 Minuten

Schliesse die Augen und sei still. Du kannst stehen bleiben oder dich dabei setzen. Schau zu was innen und aussen geschieht. Durch meditative Musik wird die Energie ruhig und der Geist still.

4. Phase: 10 Minuten

Entspannung auf dem Rücken liegend

No Dimension – eine Meditation zur Öffnung des Herzens

Diese Sufi-Meditation hat 3 Phasen

1. Phase: 15 Minuten

Fliessend aus dem Zentrum (Hara) kommend, bewegen wir uns mit offenen Augen und bewusstem Atmen in die vier Himmelsrichtungen.

2. Phase: 15 Minuten

Durch die Zentrierung in der vorherigen Phase ermöglicht es dem Körper ohne Probleme sich um die eigene Mitte zu drehen, „whirling“. Der Arm öffnet sich nach rechts oder links oben. Ist er mit der Drehung vertraut, dreht es sich von selbst immer schneller. Zum Ende hin immer langsamer werden, bis zum Stillstand. Die Arme über der Brust kreuzen.

3. Phase: 15 Minuten

Wir legen uns mit geschlossenen Augen auf den Bauch oder Rücken und lassen die Energie durch uns hindurch fliessen – beobachten.

Nadabrahma

Tibetanische Heilmeditation (mit geschlossenen Augen)in 3 Phasen Widerstreitende Anteile in uns finden Harmonie, Geist und Körper kommen in Einklang.

1. Phase: 15 Minuten

Durch Summen wird eine heilende Schwingung kreiert.

2. Phase: 15 Minuten (2 Abschnitte von je 7.5 Min.)

– bewege deine Hände mit den Handflächen nach oben in einer vom Bauchnabel weg-führenden kreisförmigen Bewegung nach aussen und gibst so Energie an das Universum ab.

– nach 7.5 Minuten dreh die Hände nach unten und beweg sie nun in die umgekehrte Richtung – nimm Energie auf. Die Bewegung sollte jeweils so langsam wie möglich sein.

3. Phase: 15 Minuten

Stille und Zeuge sein im Sitzen

Chakra Sound

Wir benutzen die eigene Stimme um die Chakren, Energiezentren, zu öffnen, zu harmonisieren und Bewusstsein dorthin zu bringen. Wir können auch nur der Musik zuhören und die Klänge in den 7 Zentren spüren. Dies alles mit geschlossenen Augen.

1. Phase: 30 Minuten

Stehe und atme in den Bauch. Höre der Musik zu und beginne die Töne aus dem ersten Chakra kommen zu lassen. Wenn die Musik sich verändert, höre zu und spüre es und lasse die Töne aus dem zweiten Chakra kommen. Dieser Vorgang wiederholt sich bis zum siebten Chakra. Danach bewegt sich die Musik wieder nach unten. Du folgst der Musik durch alle Chakren hindurch. Dieses Steigen und Fallen der Töne geschieht zweimal.

2. Phase: 15 Minuten

Stille – beobachten – Zeuge sein

Qi Gong

Weiche fliessende Bewegungen lösen Blockierungen in den Meridianen. Dadurch fliessen Blut und Energien wieder besser und das Immunsystem  wird aktiviert. Körperliche Gifte werden ausgeschieden.

Obwohl  keine bestimmte Atemtechnik trainiert wird, reguliert Qi Gong auf ganz natürliche Weise die Atmung.

Chakra Breathing

Durch tiefes schnelles durch den Mund atmen und Körperbewegungen, bringen wir Bewusstheit, Vitalität in die Chakras/Energiezentren und damit in unser Leben.

1. Phase: 30 Minuten

Beginne mit dem untersten Zentrum. Immer wenn die Glocke ertönt, lenke deinen Atem zum nächsthöheren Chakra. Bleib dabei locker und entspannt. Wenn du beim siebten Chakra angekommen bist wirst du drei Glockentöne hören. Lass jetzt deine Atmung umkehren und langsam durch alle sieben Chakren hindurch zum ersten Zentrum zurückkehren. Dieser Zyklus wird 2mal wiederholt.

2. Phase: 15 Minuten

Sitze oder liege still – Zeuge sein – ohne Bewertung

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